Motivieren statt disziplinieren mit Familientherapie

Durch Familientherapie Kinder zum

spielerischen Lernen motivieren

In diesem Artikel gebe ich Ihnen Tipps, wie Klienten, die in meiner Praxis für Eheberatung, Paartherapie und Familientherapie eine Familientherapie erfolgreich beendet haben, ihre Kinder durch spielerisches Lernen in entspannter Atmosphäre zu guten Leistungen in der Schule motivieren.

Sie können sich an ihre eigene Schulzeit erinnern und Sie haben jetzt selbst Kinder, die in die Schule gehen. Es hat sich inzwischen viel an Schulen verändert, trotzdem gibt es mindestens zwei Motivationen für ein gutes Lernen, die sich nicht verändern.

Haben Schüler Freude am Lernen sind sie wissbegierig, neugierig und lernen spielerisch. Erhalten Schüler Anerkennung und Wertschätzung freuen sie sich und sind motiviert.

Wenn Sie diese zwei Tipps bei ihren Kindern beachten, können ihre Kinder mit Freude und einer gewissen Leichtigkeit lernen. So entspannt sich bei Ihnen zu Hause die Hausaufgabensituation und das Lernen für Tests und Klassenarbeiten.

Auch wenn Sie sich seit ihrer Schulzeit zu einem pflichtbewussten Menschen entwickelt haben, erledigen Sie manche Aufgaben lieber, als andere. Positive Verstärkung, Lob, Anerkennung und Wertschätzung motivieren nicht nur Schüler. Auch im Alltag führen diese Verhaltensweisen zu einem guten, empathischen Miteinander.

Es geht Ihnen doch heute noch so, dass Sie Aufgaben, die Sie gerne machen, schnell angehen und gut erledigen, weil Sie diese Arbeiten mit Begeisterung und einer gewissen Leichtigkeit machen. Sie merken dabei gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Sie spüren eine innere Zufriedenheit, weil diese Aufgaben Ihnen Freude machen und Sie diese Arbeit mit einer Leichtigkeit ausführen.

Andere Aufgaben erledigen Sie, weil sie eben gemacht werden müssen. Die Zeit vergeht einfach nicht. Die Angelegenheit zieht sich wie ein Kaugummi. Sie lassen sich leicht ablenken, weil jede Ablenkung eine willkommene Ablenkung ist.

In der Familientherapie lernen Sie diese unliebsamen Aufgaben zu delegieren. Schüler dürfen dies nicht. Schüler können zwar Leistungsfächer wählen, haben aber auch Pflichtfächer. In unserem Bildungssystem können Schüler und vor allem Studenten ihre Schwerpunkte festlegen, müssen aber die vorgeschriebenen Pflichtfächer auch belegen. Studenten finden nicht alle Pflichtfächer interessant, können sich aber besser motivieren auch langweilige Vorlesungen zu besuchen.

Schüler benötigen Motivation, um am Unterricht bei Schulfächern für die sie kein Interesse haben und der Lehrer den Unterricht noch total trocken vermittelt, aktiv teilzunehmen. Ansonsten zieht sich die Schulstunde ewig hin. Die Schüler suchen nach Ablenkung. Sie warten auf das ersehnte Klingelzeichen, das die Unterrichtsstunde beendet.

Das ist der „kleine Unterschied“ zwischen lernen mit Freude und lernen unter Druck.

Genau dies ist auch die Begründung, weshalb disziplinieren mit Strafarbeiten und Klassenbucheinträgen wirkungslos sind. Disziplinieren bringt nichts außer Ärger und Aufregung für beide Seiten. Sprich für den Schüler und seine Familie, wie auch für den Lehrer und die Schule.

Disziplinieren hat in der Schule, wie auch im Alltag nur kontraproduktive Effekte.

Bildlich ausgedrückt heißt das, Kommandos von einem Hundetrainingsplatz, wie „Sitz“, „Platz“ und „Aus“ sind weder in der Schule noch im Alltag angebracht. Sie sind wirkungslos und verschlechtern das menschliche Miteinander.

Der Knackpunkt ist, sich zu überlegen, wie können Sie ihrem Kind die Freude am Lernen vermitteln?

Spielerisches Lernen ist die Lösung. Spielerisches Lernen macht Kindern Spaß.

Ich möchte Ihnen das an einem Beispiel von Klienten schildern, die bei mir eine Familientherapie machen, da sich die Probleme aus der Schule auf ihr Familienleben übertragen haben.

Zum spielerischen Lernen kauft sich die Familie Monopolie und Payday in englischer Sprache. Dies hat gleich mehrere positive Auswirkungen auf die Familie:

Ihr Sohn hat durch das gemeinsame Spielen wirklich Interesse am Lernen der Sprache entwickelt und seine Noten in dem Fach Englisch verbessert.

Das gemeinsame Spielen empfinden alle Familienmitglieder als interessant, lustig und entspannend.

Die Eltern können ihre Kenntnisse der englischen Sprache erweitern und erneuern

Der Zusammenhalt in der Familie wird durch das gemeinsame Spielen gestärkt.

In der Familientherapie werden einige Verhaltensmuster verändert und einvernehmliche Lösungen gefunden.

Abschließend möchte ich nochmals einen Kommentar zum spielerischen Lernen abgeben. Die Mutter sagt bei der Familientherapie, dass sie bei den Spielen in englischer Sprache in Sachen „lernen“ endlich einmal was tut, was ihr Spaß macht. Mann und Sohn schließen sich ganz spontan ihrer Meinung an.

So kann die Familie das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Schöne Erlebnisse stärken den Zusammenhalt in der Familie.

Hier gelangen Sie zu meinem Beratungsangebot für Familientherapie

Mein Name ist Terry Ann Larsen. Ich bin Diplom Sozialarbeiterin (FH) und Familientherapeutin (IGST)

Erfahrungen & Bewertungen zu Terry Ann Larsen

Psychomeda Zertifikat

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