So setzt das Paar, die in der Paartherapie erarbeiteten Lösungen in ihrem Schulalltag um

Wie sich das Paar in beruflichen Fragen gegenseitig unterstützen kann

Nach unserer fröhlichen Begrüßung sagt Frau K. zu mit: „Heute habe ich viele positive Erlebnisse zu berichten.“

Herr L. ergänzt: „Ich auch. Wir haben beide unsere mit Ihnen erarbeitete Lösung in der Praxis erprobt. Wir haben sie in unseren Schulalltag umgesetzt. Außerdem haben wir als Paar zu Hause noch viele, ausführliche Gespräche geführt.“

Ich freue mich über die Aktivitäten des Paares und sage: „Ich finde es toll, dass Sie gleich mehrere Lösungen umsetzen. Ihre ausführlichen Paargespräche haben Sie schon ganz fest in ihren Alltag übernommen.“

Frau K. antwortet: „Ja, wir haben ganz viele Lösungen umgesetzt. Wir führen regelmäßig Gespräche, wie wir uns in unserer Beziehung fühlen und sprechen über unsere Emotionen. Außerdem haben wir uns auch über unser authentisches Verhalten bei Schülern ausgetauscht.

Momentan gelingt uns sehr viel. Unsere Beziehung zueinander ist gut, liebevoll und verständnisvoll. Wir reden sehr ausführlich miteinander und unternehmen viel gemeinsam.

Unser Timing ist richtig gut. Wir treffen viele Absprachen und führen interessante Gespräche miteinander. Wir nehmen uns Zeit füreinander und unternehmen viel gemeinsam.“

Herr L. erwidert: „Ja, das sehe ich genauso. Wir haben beide wieder richtig viel Elan.“

Frau K. fügt hinzu: „Ich glaube wir haben beide wieder viel Elan, weil wir uns in unserer Beziehung und in unserer Familie richtig gut verstehen und wohlfühlen.“

Ich erwidere Frau K.: „Das ist sicherlich ein ganz wichtiger Aspekt. Zusätzlich gehen Sie beide sehr gut aufeinander ein und treffen viele Absprachen miteinander, wodurch Sie effektiv auch mehr Zeit füreinander haben.“

Herr L. antwortet: „Wir haben jetzt auch mehr Zeit füreinander, da wir viele Aufgaben mit mehr Elan angehen.“

Ich frage das Paar: „Wie haben Sie ihr authentisches Verhalten bei Schülern in ihrem Schulalltag umgesetzt?“

Frau K. antwortet: „Mir ist der ältere Schüler, der mich für mein Gespräch mit dem sehr strengen Kollegen gelobt hat, auf dem Schulhof begegnet. Er ist kein Schüler aus einer Klasse, die ich unterrichte, deshalb habe ich ihn schon länger nicht mehr gesehen.

Ich bin vom Parkplatz zum Schulgebäude gelaufen. Es war gerade große Pause. Der Schüler lief mir mit 3 Kumpels entgegen. Er sagte freundlich „Hallo“ zu mir, ich erwiderte sein „Hallo“ und blieb stehen.

Ich sagte zu ihm: „Da unser letztes Gespräch so abrupt unterbrochen wurde, möchte ich Dir jetzt einfach noch meine Antwort geben.“

Der Schüler grinste mich an und antwortete mir: „Ich finde es toll, dass Sie mich auf unser Gespräch ansprechen. Mir ist klar, dass es für Lehrer blöd ist, wenn sie zu spät zum Unterricht kommen, deshalb habe ich Sie gut verstanden, dass Sie schnell zu ihrem Klassenzimmer gelaufen sind.“

Ich erwiderte ihm: „Ich habe mich über deine positive Bemerkung gefreut und will mich jetzt bei Dir dafür bedanken.“

Wie ich das so ganz authentisch gesagt habe, drehen sich seine 3 Kumpels um.

Einer von ihnen sagte zu mir: „Wir sind auch seiner Meinung. Wir haben uns nur nicht getraut Sie anzusprechen.“

Ich antwortete ihnen: „Ich bin ein Mensch mit Emotionen. Ich sehe Euch auch als Menschen mit Gefühlen. Mich könnt ihr ansprechen und mit mir reden.“

Anschließend habe ich noch das Beispiel mit dem Sport gebracht. Wir hatten ein lockeres Gespräch, bei dem wir uns alle wohlgefühlt haben. Unser Gespräch hat etwas länger gedauert als geplant. Plötzlich ertönte der Ton, der das Ende der Pause anzeigt.

Und dieses Mal sagte ich ganz locker, wie wir zusammen in Richtung Schulgebäude laufen; „Die Pause ist mir jetzt richtig kurz vorgekommen. Und schon wieder müssen wir uns beeilen, dass wir rechtzeitig zum Unterricht erscheinen. Falls ihr nicht ganz pünktlich im Klassenzimmer seid, könnt ihr ja sagen, dass ihr Euch mit mir unterhalten habt.“

Ich bin froh, dass wir das Thema so ausführlich mit Ihnen besprochen haben. Ich hatte nach dem Gespräch mit dem älteren Schüler und seinen Kumpels ein richtig gutes Gefühl.“

Ich antworte Frau K.: „Sie haben, die mit mir erarbeitete Lösung für ihr authentisches, erklärendes Verhalten bei Schülern, sehr gut in ihrem Schulalltag umgesetzt. Sie sind auf den Schüler gut, verständnisvoll und erklärend eingegangen.

Ich finde es schön, dass Sie durch ihr Verhalten auch gleich noch 3 Kumpels des älteren Schülers erreicht haben. Sie wissen jetzt auch, dass Sie verständnisvoll mit ihren Schülern umgehen, sich Zeit für ihre Schüler nehmen und Sie eine Lehrerin sind, die Schüler auch ansprechen können.

Außerdem wissen alle 4 am Gespräch beteiligten Schüler jetzt auch, dass sie sich auf Sie verlassen können. Sie haben zu ihnen am Ende des Gespräches gesagt, falls sie es nicht mehr rechtzeitig in ihr Klassenzimmer schaffen, können sie zu ihren Kollegen sagen, dass sie bis zum Ende der Pause ein Gespräch mit Ihnen geführt haben. Sollte ihr Kollege Sie darauf ansprechen, können Sie ihm dies auch bestätigen.

Ich finde Sie haben durch ihr erklärendes, offenes, authentisches Verhalten in dem Gespräch mit den Schülern zu einer guten Atmosphäre an der Schule beigetragen.“

„Danke, das freut mich. Ich möchte noch erwähnen, dass ich erleichtert war, als der ältere Schüler zu mir sagte, er wisse, dass es für Lehrer blöd sei, wenn sie zu spät zum Unterricht kommen. Nach dieser Bemerkung war mir klar, dass er mich auch bei unserem ersten Gespräch authentisch empfunden hat.“

„Ich finde es gut, dass Sie den Schüler angesprochen haben. Sie haben sich richtig selbstbewusst und authentisch in dieser Situation verhalten.“

Frau K. antwortet mir: „Danke für ihr positives Feedback und Danke, dass Sie in der Therapie nicht locker gelassen haben bis ich die passende Lösung gefunden habe.“

Ich antworte: „Ich freue mich, dass Sie den Sinn unserer ausführlichen Gespräche zu diesem Thema auch richtig verstanden haben.

Sie wissen manche Themen sind nicht einfach zu bearbeiten und zu verarbeiten. Wir konnten diese für Sie gute Lösung nur gemeinsam erarbeiten, da wir beide motivierend und verständnisvoll am Thema geblieben sind. Indem Sie sich jetzt bei dem Gespräch mit den 4 Schülern richtig wohl und entspannt gefühlt haben, spüren Sie den Erfolg ihrer Therapie in ihrem Schulalltag. Genau dies ist der Sinn einer Therapie.“

Herr L. fügt hinzu: „Genau das finde ich an der Therapie bei Ihnen so gut. Wir arbeiten an den verschiedenen Themen verständnisvoll und step by step bis wir die ideale Lösung gefunden haben, mit der wir uns wohlfühlen.“

Frau K. stimmt zu: „Ja, wir kommen wirklich immer durch verständnisvolle, ausführliche, offene Gespräche in der Therapie zu unseren passenden Lösungen. Es macht Sinn, dass Verstand und verständnisvoll zu einer Wortgruppe gehören.“

Ich ergänze noch: „Sie unterstützen sich auch gegenseitig, indem Sie schwierige Situationen, die einer von Ihnen beiden in seinem Schulalltag erlebt, miteinander besprechen und gemeinsam gute Lösungen dafür finden. Sie nehmen sich die nötige Zeit füreinander und gehen verständnisvoll aufeinander ein. Hat einer von Ihnen eine nicht leicht zu lösende Situation in der Schule, führen Sie ausführliche, verständnisvolle, kompetente Gespräche. Sie sehen diese Diskussionen als eine konstruktive gegenseitige Unterstützung an, mit der Sie gemeinsam die passende Lösung für die jeweilige Situation erarbeiten. So unterstützen Sie sich gegenseitig richtig gut in beruflichen Angelegenheiten.

Sie haben auch das Geschick sich gegenseitig darauf aufmerksam zu machen, wann es Zeit ist das Thema Schule zu beenden und sich gemeinsam einem schönen Privatleben zu widmen.“

Das Paar stimmt mir zu und bestätigt mir, dass sie wirklich gelernt haben sich genügend Zeit für ihr Privatleben zu nehmen und dieses zu genießen und mit schönen Erlebnissen zu füllen.

Da wir jetzt einen guten Abschluss der heutigen Therapiesitzung gefunden haben, frage ich Herrn L.: „Ist es für Sie okay, die von ihnen umgesetzte Lösung mit Schülern in individuellen Situationen auf die nächste Therapiesitzung zu verschieben?“

Herr L. stimmt meinem Vorschlag zu. Frau K. sagt zu ihrem Partner: „Sorry, dass ich heute sehr viel Zeit für mich in der Therapiesitzung beansprucht habe.“

Herr L. antwortet: „Das ist wirklich okay für mich. Wir hatten auch schon Sitzungen, in denen ich mehr Zeit für mich benötigt habe. Es geht in der Paartherapie um uns und, dass wir uns beide gut in unserer Beziehung fühlen.“

Hier gelangen Sie zu meinem Beratungsangebot Eheberatung / Paartherapie

Interessieren Sie sich für den ganzen Therapieverlauf des Paares Frau K. und Herrn L. und den Eltern von Herrn L., können Sie dies in den folgenden Kapiteln nachlesen.

 

Kapitel 1

Lösungen durch eine Kombination aus Paartherapie und Familientherapie erhalten

Wie Sie einvernehmliche Lösungen und eine gute, glückliche Beziehung für ihren neuen Lebensabschnitt durch eine Kombination aus Paartherapie und Familientherapie finden

 

Kapitel 2

Paartherapie und Familientherapie helfen Ihnen eine gute Kommunikation miteinander zu führen

So können Sie miteinander einvernehmliche Lösungen in einem ruhigen, entspannten Dialog finden

 

Kapitel 3

Durch Familientherapie erhalten Sie gute Lösungen, die ihre ganze Familie betreffen

Familientherapie führt zu guten Beziehungen miteinander und bringt Entspannung in ihr Familiensystem

 

Kapitel 4

Durch Familientherapie können Sie ihr Familiensystem stärken

Wie Sie durch ein verständnisvolles Miteinander, die in der Familientherapie besprochenen Lösungen gut verwirklichen können

 

Kapitel 5

Durch Familientherapie lernen, wie Sie Frustrationen, Ärger oder Verstimmungen abbauen können ohne andere Familienmitglieder zu belasten

Wie Sie sich wieder in eine gute Stimmung versetzen können ohne Missverständnisse bei ihrem Partner oder anderen Familienmitgliedern auszulösen

 

Kapitel 6

Wie sich eine Familientherapie auch positiv auf ihre Paarbeziehung auswirkt

Nach Absprache mit der ganzen Familie angestaute Themen mit dem Paar in der Paartherapie lösen

 

Kapitel 7

Durch Familientherapie lernen, wie Sie Frustrationen, Ärger oder Verstimmungen abbauen können ohne andere Familienmitglieder zu belasten

Wie Sie sich wieder in eine gute Stimmung versetzen können ohne Missverständnisse bei ihrem Partner oder anderen Familienmitgliedern auszulösen

 

Kapitel 8

Durch Paartherapie oder Familientherapie ihre eigene Identität im Beruf finden trotz des gleichen Studiums

Wie Sie ihr Berufsleben authentisch gestalten, gleichzeitig eine gute Beziehung und ein glückliches Familienleben führen

 

Kapitel 9

Paartherapie unterstützt Sie mit einem guten Selbstwertgefühl authentisch zu sein

Wie Paare authentisch und selbstbewusst aufeinander eingehen können

 

Kapitel 10

So können Sie mit Paartherapie ihr Selbstbewusstsein zum authentischen Verhalten optimieren

Wie Sie gegenseitig ihr Selbstbewusstsein stärken und was Sie selbst zu ihrem guten Selbstwertgefühl beitragen können

 

Kapitel 11

Wie authentisch können Sie sich nach dieser Paartherapiesitzung bei Kollegen verhalten?

Wieviel Spielraum für ihr authentisches Verhalten haben Sie bei ihren Schülern?

 

Kapitel 12

Authentisches Verhalten oder diplomatische Vorgehensweise?

Für welche der beiden Verhaltensweisen entscheiden Sie sich vor der nächsten Paartherapie und wie nach der Paartherapie?

 

Kapitel 13

Authentisches Verhalten bei Schülern in individuellen Situationen

So werden Sie durch freundliches, erklärendes, authentisches Verhalten respektiert

 

Kapitel 14

So setzt das Paar, die in der Paartherapie erarbeiteten Lösungen in ihrem Schulalltag um

Wie sich das Paar in beruflichen Fragen gegenseitig unterstützen kann

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Mein Name ist Terry Ann Larsen. Ich bin Diplom Sozialarbeiterin (FH) und Familientherapeutin (IGST)

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